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Das Ende einer anstrengenden Woche muss man einfach mit einem Blockbuster abschließen und da kam mir “The Transporter” gerade richtig. Dieser ist zwar schon aus dem Jahre 2002, aber warum nicht? Regie führten Louis Leterrier und Corey Yuen und in den Hauptrollen spielen Jason Statham, Qi Shu, Matt Schulze, Francois Berléand, Ric Young, Doug Rand, Didier Saint, Tonio Descanvelle und Vincent Nemeth mit.

Schon gewusst?
In der Szene, in der der Transporteur Frank einen Reifen wechselt, entdeckt man bei genauerem Hinsehen, dass das Reserve-Rad bereits aufgezogen ist.

Außerdem wird vermutet, dass der Jason Stathams Charakter “Frank” in dem Hollywood-Film Collateral mitspielt. Denn in den Anfangsszenen bekommt Auftragsmörder Vincet (Tom Cruise) ein Paket von einem Transporteur (Jason Stathams) überreicht.

Der Check

Regel 3: “Öffne niemals das Paket!” Dumm nur, wenn man sich an seine eigenen Regeln nicht hält. Frank ist gerade dabei, eine Tasche zu transportieren, als ein Reifen platzt. Er hält an und macht den Kofferraum auf, um den Wagenheber rauszuholen. Aber in der Tasche ist etwas lebendiges, denn sie bewegt sich. Irritiert wechselt er den Reifen und setzt seine Fahrt fort. Als er seine geplante Pause macht, nimmt eine Reihe Geschehnisse seinen Lauf, die es nicht hätte geben dürfen. Unterwegs hält er erneut an, um der schönen Asiatin Lai etwas zu trinken zu geben. Dann trifft er noch auf Polizisten und als wenn das noch nicht genug wäre, wird auch noch sein Auto gesprengt.

Nun, jetzt kommen wir mal zum Check, denn den Film kann sich jeder anschauen, ;) Also ich finde ihn nicht schlecht gemacht. Von der ersten Minute an ist der Film gefüllt mit Spannung und gerade dann, wenn der Film in die Langweile abdriftet, kommt wieder Action ins Spiel und schon ist man gezwungen, weiter zu schauen.

Aber auch hier gibt’s Stellen, an denen ich wieder rumnörgeln muss. Das sind meist die Actionszenen wo Frank-Darsteller Jason Statham aus jeder noch so verzwickten Situation frei kommt. Es ist doch wohl eher unrealistisch, dass man gegen eine Horde von Menschen alleine bestehen kann, aber für Frank natürlich überhaupt kein Problem. Ich stehe da nicht so drauf. Manche mögen das vielleicht, wenn ein kleiner Schauspieler da alle auf einen Haufen kloppt, aber auch ein Film sollte doch ein wenig realistisch sein, oder?

Das Ende war ja nun nichts halbes und nichts ganzes. Zwar erschießt Lai ihren Vater, aber sonst passiert auch nichts weiter. Zwar wurden die Menschen befreit, aber irgendwie langweilig ist das schon. :)

Kurz gesagt
Ein actionreicher Film, der am Ende ziemlich langweilig daherkommt. Trotzdem jederzeit sehenswert.

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