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Die fünte Staffel war bislang die erfolgreichste. Im Schnitt erzielte „Monk“ einen Marktanteil von fast 25 Prozent. Mit 3,80 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 18,3 Prozent beim Gesamtpublikum kann es für RTL kaum besser laufen. „Mr. Monk und der Lepramann“ holte zwar schwächere Quoten, aber immerhin noch einen Marktanteil von 23,7 Prozent. An diesem Abend saßen 3,26 Mio. Zuschauer vor der Flimmerkiste.
Richtig gut schnitten dann die letzten beiden Folgen von „Monk“ ab, mit Marktanteilen von 26,0 und 25,9 Prozent stellte die US-Serie nochmal seine Stärke unter Beweis. Nun besetzt „Psych“ Monks Sendeplatz.
Sat.1 wird am 7. November 2007 erstmals die Bilder mehrerer Spiele der Champions League in einer Konferenz übertragen. Neben den wichtigsten Live-Szenen aus dem Spiel “Olympique Lyon – VfB Stuttgart” gibt es somit auch Bilder der Begegnungen “FC Barcelona – Glasgow Rangers”, “Manchester United – Dynamo Kiew”, “Sporting Lissabon – AS Rom”, “Inter Mailand – ZSKA Moskau”, “Fenerbahce Istanbul – PSV Eindhoven”, “Steaua Bukarest – FC Sevilla” und “Slavia Prag – FC Arsenal” zu sehen.
Der 4. Spieltag der UEFA Champions League wird im Rahmen der Sendung “Champions TV” im Programm von Sat.1 ab 20:15 Uhr übertragen.
“Champions TV” – Champions League Live: Am 7. November 2007 ab 20:15 Uhr in Sat.1
Quelle: Sat.1
Ab dem kommenden Freitag strahlt Sat.1 immer um 21:15 Uhr die neuen Episoden der dritten Staffel von “Pastewka” aus. Anders als in den vergangenen Staffeln dreht es sich in den kommenden Folgen der preisgekrönten Comedyserie etwas mehr um das Privatleben von Bastian Pastewka.
Auch in der dritten Staffel tauchen immer wieder prominente Gaststars auf. Dieses Mal unter anderem mit dabei sind Michael Kessler, Martin Schneider, Michael Bully Herbig, Til Schweiger und Richterin Barbara Salesch.
Im vergangenen Jahr wurde die Comedyserie “Pastewka” mit dem “Deutschen Fernsehpreis”, dem “Deutschen Comedypreis” und der “Rose D’Or” ausgezeichnet. Dennoch zeigten sich die Zuschauer eher verhalten. Dass “Pastewka” am kriselnden Comedy-Freitag an den Start geht, dürfte es der dritten Staffel auch nicht gerade leicht machen.
“Pastewka” – die dritte Staffel: Ab dem 02. November immer freitags um 21:15 Uhr bei Sat.1.
Quelle: Sat.1
Verstärkt in den Markt der Computerspiele will nun auch die ProSiebenSat.1 Group. So spricht man derzeit mit dem US-Spieleproduzenten ZeniMax über künftige Kooperationen. ProSiebenSat.1 ist durch die Übernahme von SBS nun im Besitz einer Minderheitsbeteiligung an ZeniMax. Insgesamt ist ZeniMax ca. 1,2 Milliarden US-Dollar wert.
Zusammenarbeiten will ProSiebenSat.1 mit Zenimax vor allem beim geplanten Ausbau der Spieleplattform Sevengames. So startet im Dezember mit sevengames.com die internationale Version des deutschen Game-Portals, das zur ProSiebenSat.1-Gruppe gehört.

Für uns ist Max Schradin der Flop der Woche. Max beleidigte einen Konkurrenzmoderator von der Sendung Money€xpress als „Pädophilen“. Dieses Wort wiederholte er oft und am nächsten Tag kam die Entschuldigung. Er sagte, er habe den Fachausdruck „adophil“ benutzen wollen, obwohl es diesen nicht einmal gibt (wir berichteten).
Max wurde jetzt erstmal für eine Weile beurlaubt, und so wie das heutzutage läuft, damit man ihm nicht viel Geld geben muss, um ihn gleich zu feuern, wird er erst beurlaubt und dann vermutlich nie mehr auf 9Live zu sehen sein. Auch in seinem weiteren Berufsleben wird ihm dieser Vorfall sicherlich nicht weiterhelfen. Alles in allem: Unser Flop der Woche.

Hier finden Sie eine Übersicht zu den Sondersendungen zum Tode von Evelyn Hamann:
NDR | Sonntag, 29. Oktober
19:25 Uhr: „Johannes B. Kerner: Erinnerungen an Evelyn Hamann“
21:00 Uhr: „Evelyn Hamann – ein Leben für das Lachen“
21:15 Uhr: „Wut im Bauch“
ARD | Sonntag, 29. Oktober
22:45 Uhr: „Beckmann“
NDR | Dienstag, 30. Oktober
21:45 Uhr: „Adelheid und ihre Mörder“
NDR | Donnerstag, 01. November
21:30 Uhr: „Bitte sagen Sie jetzt nichts“
ARD | Freitag, 02. November
21:45 Uhr: „Loriots Ödipussi“
23:25 Uhr: Eine ganze Nacht mit „Adelheid und ihre Mörder“
0:15 Uhr: „Ein Ständchen für Heimeran“ (2001)
02:10 Uhr: „Mord in bester Gesellschaft“ (2003)
03:35 Uhr: „Todesarie“ (1999)
04:25 Uhr: „Mango Mortale“ (1998)
01:25 Uhr: „Adelheid verpflichtet“
03:05 Uhr: „Alfredissimo“
NDR | Freitag, 02. November
00:00 Uhr: „Talkshow Classics mit Evelyn Hamann“
NDR | Samstag, 03. November
22:00 Uhr: „Tatort: Tod im Elefantenhaus“
23:30 Uhr: „Loriot: Vom Glück der Liebe, der Ehe und des Erinnerns“
ZDF | Sonntag, 04. November
13:40 Uhr: „Evelyn und die Männer oder ‘Wie Hund und Katze’“
14:45 Uhr: „Das Traumschiff: Sydney“
16:15 Uhr: „Evelyn Hamanns Geschichten aus dem Leben“
Quelle: DWDL
Schon wieder ein Skandal bei 9Live! Erst wurde Max Schradin vom Sender genommen, weil er einen Konkurrenzmoderator als “Pädophilen” bezeichnet hat, obwohl er angeblich „adophil“ gemeint hatte, dieses Wort aber vermutlich nicht existiert. Und was folgt? Genau! Der nächste Skandal! Es wurde eine Anruferin um ihren Gewinn gebracht! Schließlich ging es um 1.000€ und die Anruferin speiste man mit 200€ Trostpreis ab! Um 800€ abgezockt!
Am Samstag, 27. Oktober, spielen Alida und Jürgen ein Streichholzspiel, in dem es darum geht, durch Umlegen eines Streichholzes eine Gleichung “passend” zu machen. Die Gleichung lautete:
5 x 18 = 90
Sie denken sicher auch: “Da muss man doch gar nichts mehr verändern!” Aber nein! Bei 9Live schon! Moderator Jürgen nämlich will uns glauben lassen, das 5 mal 18 “natürlich nicht 90 ist”. Eingeblendet war folgende Aufgabe:
“Welches Streichholz muss man umlegen, damit die Gleichung passt?”
Diese Aufgabenstellung wird auch immer wieder von dem Moderatorenduo wiederholt. Wenn dann aber eine Kandidatin ins Studio durchgestellt wird und auf die Frage, welches Streichholz sie denn umlegen würde, damit die Gleichung immer noch passt, mit folgender Lösung antwortet:
5 x 16 = 80
dann behauptet man eben einfach, dass man nun ein Problem habe, da man ja gesagt habe: “Die Gleichung bleibt bestehen, also es muss auf jeden Fall 90 rauskommen” ! Diese Aussage ist gelogen, denn es wurde in keinster Weise davon gesprochen, es wurde immer wieder nur gesagt und auch als Aufgabenstellung visuell eingeblendet.
“Welches Streichholz muss man umlegen, damit die Gleichung stimmt?”
Sehen Sie hier selbst…
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Am Montag zeigte der Münchner Sender kabel eins die zweite neue Folge der einst für ein paar Ausgaben erfolgreichen Doku „Männer allein daheim“. An den Quoten änderte sich zu wenig. Zusammengefasst kann man sagen, dass beide Ausgaben nicht auf reges Interesse beim Publikum stießen.
0,84 Millionen Menschen saßen am Motag vor der flimmernden Kiste. Das hatte katastrophale Marktanteile zur Folge. Nur 2,5 Prozent Marktanteil erzielte man beim Publikum ab drei Jahren, bei den 14- bis 49-Jährigen kam man auf 4,5 Prozent. Damit liegt „Männer allein daheim“ klar unterhalb des Senderschnitts. Es ist fraglich, ob sich diese Sendung noch einmal “aufrappeln” kann.
Quelle: Quotenmeter.de

